Über die Definition und Bedeutsamkeit vom progressiven Christentum / On the Definition and Meaningfulness of Progressive Christianity

English version: On the Definition and Meaningfulness of Progressive Christianity.  Feel free to comment there at any moment!

Hier will ich meine eigenen Gedanken über die Definition des progressiven Christentums geben, wie ich diesen Ausdruck verstehe und auf mich selber anwende.

Grundsätzlich (und mit einer gewissen Übervereinfachung) glauben die meisten Evangelikalen, dass die Bibel das irrtumslose, unfehlbare Wort Gottes und das einzige Fundament des Christentums ist.

Natürlich gibt es Unterschiede in der Art und Weise, wie Unfehlbarkeit verstanden wird, und manche Auffassungen sind viel raffinierter als andere.

Dennoch sind die meisten Evangelikalen einverstanden, dass was immer in der Bibel steht fromm geglaubt werden muss, sogar wenn es nicht wenige von ihnen zum Schluss führt, dass Völkermorde und das Erwürgen von Säuglingen manchmal völlig in Ordnung sind, oder dass Gott viele Menschen dazu vorherbestimmt hat, in die Hölle zu landen, wo sie ewiglich für Sünden leiden werden, die Er selber im Voraus verursacht hatte.

Aber so entkommt man der folgenden Frage nicht: wenn wir herausfinden, dass der Gott einer irrtumslosen Bibel nicht nur NICHT unseren größten, schönsten ethischen Idealen überlegen ist, sondern auch ihnen unendlich unterlegen ist, und wenn wir (der Diskussion halber) annehmen, dass dieses Wesen real ist, warum sollten wir ihn anbeten?

Und warum sollten wir ihn sowieso “Gott” nennen?

Meiner Meinung nach beginnen sowohl das progressive als auch das liberale Christentum mit der Erkenntnis, dass es weder epistemologisch noch moralisch erlaubt ist, alles in unseren heiligen Lieblingsbüchern zu glauben, ohne sich zuerst einem Realitätscheck zu unterziehen.

Unser Glaube sollte immer neue Tatsachen aus der äußeren Welt und unseren unbestreitbaren moralischen Intuitionen mit offenen Armen empfangen, um unsere theologischen Lehren zu korrigieren und vielleicht sogar aufzugeben.

Wenn wir es nicht tun, können wir keine schlüssige Antwort auf Sam Harris Behauptung aufbringen, dass religiöse Menschen systematisch den Hals jedes rothaarigen Mädels abschneiden würden, falls Gott es in ihren heiligen Schriften befehlen würde.

Liberale Christen glauben, dass Wunder unmöglich (oder zumindest äußerst unwahrscheinlich) sind und dass wir die Auferstehung als eine psychologische Erfahrung der ersten Jünger interpretieren sollten. Viele gehen sehr weit und behaupten, dass Gott nicht persönlich sein kann, sogar als ein entfernter Hausherr, und eine Art von Energie oder unpersönlichem Konzept sein muss.

Im Gegensatz zu ihnen glauben progressive Christen an die Realität einer übernatürlichen Welt, oder sind zumindest offen dafür (wie in meinem Fall).

Aber in vielen Hinsichten sehen sie nicht den christlichen Glauben als etwas festes und unveränderbares, sondern gehen davon aus, dass er sich stetig weiter entwickelt, wenn neue Daten hereinkommen, um unsere Lehren zu korrigieren und zu verbessern.

Dies wirft eine interessante Frage auf: wenn wir die Irrtumslosigkeit der Bibel aufgegeben haben, wie können wir den Unterschied zwischen wahren und falschen Lehren über Gott machen?

Während ich nicht behaupten kann, für jeden selbst ernannten progressiven Christen zu sprechen, würde meine Antwort folgendermaßen lauten:

1)      Gott ist notwendigerweise ein perfektes Wesen

2)     Trotz all ihrer Unzulänglichkeiten sind Menschen völlig fähig, Güte und Vollkommenheit zu erkennen (und es ist was uns schuldig macht, wie Paulus es in Römer 2 ausgedrückt hat).

Nun würde ich sehr gern wissen, was Sie darüber denken, hoffentlich werden wir eine angenehme Konversation haben!

Bitte, halten Sie sich stets vor Augen, dass Sie frei sind, zu jedem Zeitpunkt beim jeden Posten zu kommentieren!

 

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Über die Kunst, herauszupicken

English version: on the art of picking and choosing.    Feel free to comment there!

Eine der beliebtesten Kritiken von christlichen Fundamentalisten und militanten Atheisten zugleich gegen liberale und progressive Christen ist die Behauptung, sie picken die Versen heraus, die sie mögen, während sie die anderen ignorieren.

Ein offensichtliches Problem ist, dass jeder Christ zwangsläufig manche Versen glaubt während er andere ignoriert. Dies ist der Fall, weil die Bibel hoffnungslos widersprüchlich ist, und Menschen eine riesige Schwierigkeit haben, zwei widersprüchliche Glauben in ihrem Geist gleichzeitig zu haben.

Man kann nicht an kollektive Strafe glauben, UND dass Kinder nie für die Sünden ihrer Eltern bestraft werden dürfen, DASS man seinen Feind hassen UND lieben soll, dass Gott den Weg des Übeltäters vorbereitet und Ihm seine Missetaten vorwerfen wird, dass Gott seine Pläne verändert und nicht verändert, und so weiter und so fort.

Wütende Atheisten, die von ihrer fundamentalistischen Vergangenheit angeekelt sind, glauben generell, dass DER Gott der Bibel  ein böses, grauenhaftes Monster ist.

Mit ihrem Glauben glückliche Evangelikalen glauben dagegen, dass DER Gott der Bibel allliebend und wundervoll ist.

Ich glaube, dass beide Seiten sich völlig irren, weil DER Gott der Bibel nicht existiert. Was wir finden sind unterschiedliche Götter IN der Bibel,

Ich glaube, dass es ein simples Kriterium gibt, das man immer verwenden kann, um etwas in der Bibel abzulehnen, das Gott zugeschrieben wurde.

1)     Gott muss notwendigerweise ein perfektes Wesen sein, zumindest viel netter, liebender und gerechter, als wir sind.

2)    Trotz all ihren Makels sind Menschen wohl fähig, Güte und Perfektion zu erkennen (und dies macht uns schuldig, wie Paulus es in Römer 2 ausdrückte).

Es bedeutet, dass wir ziemlich sicher sein können, dass er keinen Völkermord wie im Buch Joshua angeordnet hat.

Aber was, wenn wir eine nette Geschichte im AT finden, wo zum Beispiel Gott es zugelassen hat, dass Joseph durch seine Brüder entführt wurde, damit er seine Familie Jahre später retten konnte? Wenn wir die (später offenbarte) Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod betrachtet, scheint mir diese Geschichte mit Gottes Vollkommenheit völlig kompatibel zu sein.
Können wir deswegen daraus schliessen, dass es historisch echt war?

Nein, denn so vorzugehen wäre absurd. Wir können nur sagen, dass eine solche göttliche Beschreibung mit Seiner perfekten Natur im Einklang ist und dass man diesen Text benutzen kann, um selber geistlich aufgebaut zu werden.

Die Bibel ist eine Versammlung von religiösen Büchern (die auch Historie enthalten können), wobei Menschen ihre Gedanken und Erfahrungen mit dem Göttlichen niedergeschrieben haben, auf dieselbe Weise, wie nicht kanonische Schreiber es getan haben.

Ich lese generell die Bibel auf die selbe Weise, wie ich Bücher von den Vätern der frühen Kirche, Luther, Ellen White, Francis Schaeffer, C.S. Lewis, Greg Boyd und so weiter und so fort. lese.

Auf meinen beiden obigen Kriterien basierend, schätze ich ihre Erfahrungen und Gedanken ein, und wende ihre Einsichten auf mein eigenes Wandeln mit Gott an.

Nach Monaten einer sich fort entwickelnden  Theologie ist dies meine aktuelle Sicht der Bibel: kein Satz von Gesetzen und Fakten über das Universum und Gott, aber die “menschlichen Gesichter von Gott”, um den wundervollen Ausdruck von Thom Stark zu benutzen.

Ich glaube wirklich, dass Gott sich der Menschheit und den alten Hebräern auf eine besondere Weise offenbart hat, aber Er tat so auf die selbe Weise, wie Er sich Missionaren in Afrika oder Martin Luther vor einigen Jahrhunderten offenbarte.

Und während ich glaube, dass wir gute Gründe haben, den reduktiven Materialismus abzulehnen, und an eine Transzendenz zu glauben, weiss ich nicht, ob das Christentum wahr ist oder nicht.
Gemäß meiner eigenen Definition bedeutet Glaube Hoffnung, eine Hoffnung auf einen guten Gott, der letzgültig das Übel für immer besiegen wird.

Und WENN dieser Gott existiert, erscheint es mir höchstwahrscheinlich, dass Er sich durch das Leben, Tod und Auferstehung von Jesus von Nazareth offenbart hat.

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The link between religious fundamentalism and militant atheism

In a previous post I gave the following definitions:

“An atheist is someone who sees God’s existence as being very implausible.

An antitheist (or New Atheist, militant atheist, atheistic fundamentalist…) is an atheist believing that all religions ought to disappear and that it is morally permissible (if not mandatory) to use ridicule, mockery and emotional bullying to destroy the faith of all religious believers.”

While I have a huge respect for many great atheistic thinkers of Western history (such as Nietzche, Sartre, Camus and Macky to name only a few) I have developed a healthy disdain towards anti-theists (as defined above).

I find that there is nothing glorious about using ridicule and mockery towards respectful and intelligent people you have a strong disagreement with.

Militant atheists are characterized by a bigoted self-righteousness and an intolerance towards all kinds of non-materialist points of view.
I have seen with my own eyes (across a screen) antitheists insulting and ridiculing nice persons defending the irreducible character of our conscious experience or of mathematical equations.

Following an extreme form of binary thinking, the New Atheists believe that since Islamic terrorists or Christian fundies are non-materialists, all non-materialists ought to be ridiculed.

But where does all this irrational and hateful thinking stem from?

David Leiter described in a short article what I and many other people have experienced:

“The theme that has emerged time after time, as I become closely acquainted with individual PhACT members is this: Each one who has disclosed personal details of their formative years, say up until their early 20’s,
has had an unfortunate experience with a faith-based philosophy, most often a
conventional major religion.
Very often, their family or community has (almost forcibly) imposed this philosophy on them from a very early age; but then as they matured, they threw off this philosophy with a vengeance, vowing at a soul level never to be so victimized again. Less often, it appears that they have instead voluntarily and enthusiastically embraced, for example, a New Age cult, or have become say, a born-again Christian. Then after a few years, they become convinced of the folly of that infatuation with the same basic result. They throw off this philosophy with a vengeance, vowing at a soul level never to be so victimized again.”

This leads me to make several empirically testable claims about the psychology of militant atheism.

1) The overwhelming majority of anti-theists have had a traumatic experience with one or several religions. In most cases they were raised as fundamentalists.

2) All things being equal, the strength of their materialist belief and intolerance towards other views is proportional to the amount of abuse and suffering they underwent in the past due to a religion.

3) All other things being equal, a bullying anti-theist is more likely to have always had a bullying personality to begin with,
There are many former fundamentalists who have become atheists without having taken on a hateful rhetoric.

Michael Shermer and Johny Scaramanga are two nice examples.

4) The intensity of the hostile and disrespectful rhetoric of a militant atheist is inversely proportional to the intellectual strength of his or her arguments.

(While it arguably concerns only a minority of cases, I do think this nicely illustrates the kind of vicious circle or hatred going on).

Now I would be glad if you could share your own experiences with me.

Die Definition des Christentums / The definition of Christianity

English version: The definition of Christianity  Feel free to comment there if you don’t speak German!

 Die Definition des Christentums 

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Die Definition vom Christsein kann für viele Menschen sehr irreführend sein.

Manche konservativen Definitionen wie:

„Ein Christ ist jemand, der an die ganze Bibel glaubt“

„Ein Christ ist jemand, der jeden Sonntag zur heiligen Messe geht und alle Sakramente nimmt“.

sind äusserst engstirnig und schliessen viele Leute aus, die profunde Erfahrungen mit Jesus erleben, obwohl sie die obigen Kriterien nicht erfüllen.

Ich werde ganz bescheiden eine Definition vorschlagen, die es erlaubt, die ganze Christenheit umzufassen:

„Ein Christ ist jemand, der einen vollkommen guten Gott anbetet und nachfolgt, der sein wahres Gesicht durch das Leben, Tod und Auferstehung von Jesus von Nazareth offenbart hat.”

Dies ist ganz bestimmt kompatibel mit den oben erwähnten Definitionen aber es ist nicht darauf eingeschränkt.

Was sollten wir nun über die zahlreichen deutschen evangelischen Pastoren denken, die Jesus als historische Person hochschätzen, aber an keinen persönlichen Gott glauben und manchmal sogar die Existenz eines Lebens nach dem Tod verleugnen?

Ich würde sie als „Atheisten für Jesus“ ansehen, sie können sehr wohl ausserordentlich gute Menschen sein und ich sehe keinen Grund, warum sie nicht die ganze Ewigkeit mit Gott verbringen werden und eine sehr gute Überraschung erleben werden, nachdem ihr Leben vorbei sein wird.

Aber ich kann sie nicht als „Christen“ bezeichnen.

Nun freue ich mich sehr darauf, Kritiken und Kommentaren von Menschen zu bekommen, die vielfältige Perspektiven über diese Themen haben,

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God and the argument from external cause

Douglas Benscoter formulated the argument that way

“1. Whatever is changing has an external cause. (Premise)

2. The universe as a whole is changing. (Premise)

3. Therefore, the universe as a whole has an external cause. (Premise)

The argument is logically valid, so what about the truth of its premises?

I defend premise (1) with two distinct arguments – one deductive and one inductive.  First, whatever is changing exhibits actuality (its current existence and state of being) and potentiality (what the thing could be).  Now, no potentiality can actualize itself.  Otherwise, the thing would be self-caused, and exist and not-exist simultaneously in order to cause its own actualization.  This is a contradiction.

Secondly, an acorn, for example, cannot continue becoming an oak tree unless there are external causes, such as water, sunlight and soil.  If at any point these external causes are removed, then the acorn will cease its change, whither and die. 

But why does the cause have to be external?  Quantum fluctuations have at the very least material causes, which are internal within the quantum vacuum.  The problem with this objection is that the fundamental forces of nature – gravity, electromagnetism, and the strong and weak atomic forces – all exist as external causes of the allegedly externally uncaused changes.  Premise (1), therefore, is correct.

As for premise (2), the most common objection is that the premise commits a composition fallacy.  Just because every part of a mountain is small doesn’t mean the mountain as a whole is small.  However, there are just as many instances in which the whole is like its parts.  If every part of a mountain is made of rock, then the mountain as a whole must be made of rock.  Moreover, the mountain as a whole is externally caused by the forces of nature and various geological processes.  Now, if every part of the universe is changing, then the universe as a whole must be changing.  Hence, premise (2) does not commit a composition fallacy and is also correct.

Given the truth of (1) and (2), it necessarily follows that the universe has an external cause.  Since the universe is the sum total of all physical space, time, matter and energy, the external cause of the universe must be timeless, changeless (for time is a measurement of change) and immaterial, in addition to being very powerful in order to externally cause the change of something as vast as the universe.

Whether you want to call this external cause “God” or not is inconsequential.  The argument, if sound, is certainly a defeater of Naturalism.  Call it the universe’s First Cause if you’d like.”

I would not go as far as saying that this argument (if successful) defeats naturalism for one could envisage an infinity of universes causing each other.

But if you reject the argument altogether, which premise seems to be flawed?


Young earth creationism and the demise of Christianity

I have a confession to all of my readers.

I am a sadomasochist, I like to inflict pain on myself.

Consequently, I watched one of the latest video of Ken Ham about the “seduction of our kids”.

[http://www.youtube.com/watch?v=ZJPESir_moI]

If I were to refute all fallacies in this single video, a whole library could not contain all books which would have to be written.

The Leitmotiv of Ken Ham’s was that “Secularists are here to capture your kids”.

He pointed out that 2/3 of all American college students lose their faith in God and showed us videos of deconversion where people have become atheists after having been confronted with the scientific evidence for evolution.

Ken Ham believes this is increasingly happening because there is not enough young earth creationism.

Tragically, quite the contrary is true. These young folks have given up their faith BECAUSE they have been indoctrinated by creationists who taught them that they ought to reject Evolution if they want to be Christians.

Now, I have two questions for my readers:

1) what is your favorite fallacy of Ken Ham?

2) do you believe that (as a species) young-earth creationism will die out and be competed out of existence?Importa

nt themes

De Hass von de näie Atheismus

English version. Please feel free to comment there!

Lothringisch / Lorraine Franconian.

In “Why I am no longer a skeptic“, hat de Stephen Bond uns eeni gonz guti Analyse der Unzulänglichkete un unmoralische Eegenschafte vom militante Atheismus gegewe (de sich selwscht “Skeptismus” benennt).

Ich finn sieni Kritik des näie Atheismus umso interessanter, dass er selwscht een iwerzeugte Atheist bliew.

Ich bin mit de meeste Dinge eenverston, die er geschriew hat.

Gemäss miener zahlreichte Erfahrunge mit ihnen, sieh ich extrem starke Parallele zwischen anti-Theiste un hasserfillte rechtsextreme Gruppe in Bezug uf ihre kognitive Fehler (Iwergeneralisierung, Filterung, Polardenken…) un de hasserfillte Rhetorik, die sie verwende.

Interessanterweise sin de meeste englischsprochige militante Atheiste aach hartgesotenne Kapitaliste, die de westliche Imperialismus unnerstützen un de Kommunismus un Sozialismus als irrationale Religione onsin, die genauso verschwinn müsse.

De naie Atheismus isch fir de Atheismus selwscht (de een respektable intellektuelle Tradition hat) was de Fundamentalismus fir de Christentum isch: eeni Schande un eeni Peinlichkeit.

Ich glawe, dass Mensche, die ständig de Verwendung von Mobbing, Lächerlichmachen un Verspottung gegen ihre Gegner empfehle völlig unwürdig sin, von uns respektiert ze were.

Ma soll Antitheiste uf de selwe Wiese verachte, wie ma hasserfillte religiöse Fanatiker verachte soll, denn sie sind zwo Site von de selwe Medaille.

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